No. 7 Bond 7 No. 7


Diamantenfieber

Produktion
Originaltitel: Diamonds Are Forever
Regisseur: Guy Hamilton
Produzenten: Albert R. Broccoli
Harry Saltzman
Produktionsfirma: Eon Productions
Drehbuchautoren: Richard Maibaum
Tom Mankiewicz
Titelmelodie: "Diamonds Are Forever" von Shirley Bassey
Drehorte: USA, Deutschland, Holland, Frankreich,
Pinewood Studios
Premiere: 17. Dezember 1971
Laufzeit: 119 Minuten
Einspielergebnis weltweit: $ 116.000.000
(2002 geschätzt: $ 510.300.000)
Darsteller
James Bond: Sean Connery
Bond-Girl Nr.1: Tiffany Case - Jill St. John
Bond´s Gehilfe: Felix Leiter - Norman Burton
Gegenspieler: Ernst Stavro Blofeld (SPECTRE) - Charles Gray
Gehilfen von Blofeld: Mr. Wint - Bruce Glover
Mr. Kidd - Putter Smith
Handlung
Plan: Bedrohung der Welt durch einen mit Diamanten bewaffneten Laser-Satelliten
Eingangssequenz: Bond tötet Blofelds Doppelgänger
Plot: Die britische Regierung wird hellhörig, als Unmengen von Rohdiamanten aus südafrikanischen Minen verschwinden, jedoch nicht auf dem Markt auftauchen. James Bond ist zu Beginn von dem "Schmuggel-Fall" nicht angetan, aber als der Name Blofeld auftaucht, schickt er sich an, dessen Pläne zu durchkreuzen und den Tod seiner Frau Tracy zu rächen ...
Rating:

"Nobody Does It Better!" vergibtSterne.

Connery´s Comeback-Film als 007 polarisiert: Die einen verteufeln ihn, die anderen sehen ihn als den besten "Bond" mit Sir Sean an. Fazit: Klasse Film, der jedoch nicht an einen "Goldfinger" heranreicht.


Hinter den Kulissen

Nach dem Misserfolg von "Im Auftrag seiner Majestät" versuchte Eon Prod., Sean Connery in die Serie zurückzuholen. Da dieser zunächst ablehnte, waren Roger Moore und Timothy Dalton heiße Kandidaten, mit dem Nobody John Galvin wurde jedoch ein Vorvertrag unterschrieben. Man war mit dieser Wahl jedoch nicht glücklich, so dass fortan die Order galt: Connery um jeden Preis! Dies führte dazu, dass Connery der damals bestbezahlte Schauspieler mit einer Gage von $ 1, 25 Mio. und einer Gewinnbeteiligung von 12,5% der Gesamteinnahmen wurde

Als Anwärterinnen für die Rolle der "Tiffany Case" waren unter anderem Raquel Welch, Faye Dunaway und Jane Fonda. Schließlich bekam Jill St. John den Part. Sie war das erste amerikanische Bond-Girl

In der Originalhandlung des Romans taucht Auric Goldfingers Zwillingsbruder auf, um den getöteten Bruder zu rächen

Der Tod von Bonds Frau Tracy war zuerst als Anfangssequenz
für "Diamantenfieber" gedacht

Nach Veröffentlichung des Films brach dieser
den 3-Tage Einnahmerekord Hollywoods

"Diamantenfieber" erhielt eine Oscar-Nominierung für den besten Ton

Das Plakat zum Film (s. o.) zeigt mehrere Taucher, von denen im Film nichts zu sehen ist

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